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| Sandfang kurz vor dem Abschluss der Sanierungsarbeiten; KKW Stapf (Imst) |
Die ca. 2000 Kleinwasserkraftwerke, die in Österreich in Betrieb sind
erzeugen rund 11 % des heimischen, emissionsfrei produzierten Stroms.
Ein Anreiz für den Kraftwerksbetreiber eine Sanierung durchzuführen
bildet zum einen die EU - Wasserrahmenrichtlinie 2000, nach der in Zukunft,
verstärkt das Augemerk auf die Nutzung vorhandener Ressourcen und deren
Förderung liegen soll.
Zum Anderen wurde der Großteil der betriebenen Kleinkraftwerke bereits
in den 40er und 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts errichtet und weißt
einen hohen Sanierungsbedarf auf.
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| Sanierung des Sandfangs beim KKW Stapf (Imst) |
Durch eine durchdachte Sanierung und Revitalisierung kann für den Betreiber
eine nicht unwesentliche Erhöhung der Leistungsfähigkeit des KKWs
erreicht werden, die eine einmalige Investition in die Anlage bei weitem rechtfertigt.
Unser bewährtes System mit vorgefertigten Sandfängen der Fa. HZI
hat sich hier schon oft als die preiswerteste und langfristig beste Variante
herausgestellt.
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| Altes Kraftwerk (Matreier Tauernhaus) |
Teilweise werden Sanierungsmaßnahmen in Österreich auch vom jeweiligen
Bundesland gefördert, hier ist die Rechtslage aber von Bundesland zu
Bundesland verschieden.
Bei der Beschaffung von Förderungsgelder sind wir ihnen selbstverständlich
behilflich.
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| Vorgefertigter Sandfang der Fa. HZI |
Auch in diesem Tätigkeitsbereich, auf dem wir in den vergangenen Jahren
des Bestehens unseres Planungsbüros weit reichende Erfahrungen sammeln
konnten, stellen wir ihnen unserer Wissen in sämtlichen Phasen des Projekts
zur Verfügung, das schließt auch rechtliche Belange, wie das behördliche
Genehmigungsverfahren und Förderungsansuchen mit ein.
Kleinwasserkraftwerk Michelbach / Osttirol
Variantenstudie
für Trassenführung der Druckleitung: Felsanbindung oder Stollen.
Variantenprüfung für die Stollenvariante - gem. mit ZT Büro
DI Bernard.
Isel-Studie / Bezirk Lienz - Osttirol
Kleinkraftwerksstandorte
und Ausleitungsstrecken - geologisch-geotechnische Geländeaufnahme und
Variantendiskussion. Beurteilung der Retentionsvermögen im Anspeisungsbereich.



